Privater Investment-Club München

Gewinnpotenziale effektiv nutzen - kalkulierte Risiken bieten echte Chancen!

Das Trading, gemeint ist hier der schnelle Tageshandel von Terminbörsenpositionen mit der Absicht, daraus kurzfristig Gewinn zu erzielen, stellt paradoxerweise oft ein deutlich geringeres Risiko dar als vermutet wird. Denn ein kurzes und kleines Geschäft, bei dem der maximale Verlust bereits vor dem Eingehen der Position durch eine klare Exitstrategie (mittels Verlustbegrenzung) in etwa festgelegt werden kann, ist vom Risikomanagement her einfacher unter Kontrolle zu halten als dauerhafte Positionen, die von einem Tag auf den anderen durch ein unvorhergesehenes Ereignis in Form einer unvorteilhaften Nachricht oder schleichend über Wochen und Monate hinweg erhebliche Verluste auflaufen lassen können. Auch ist der Umstand überaus hilfreich mittels short-selling Strategie an fallenden Kursen Gewinne in den Märkten zu erzielen, was einem normalen Aktienfondsmanager ohne Leerverkaufsmöglichkeit grundsätzlich verwehrt bleibt. Somit eröffnen sich zusätzliche Profitpotentiale auch in fallenden Märkten. Selbst in stagnierenden Märkten kann mit kurzen und schnellen Geschäften an bereits geringfügigen Preisänderungen kräftig verdient werden. Voraussetzung für diesen Handel in einem gemanagten Konto (managed account) ist allerdings, dass die damit verbundenen Kosten dauerhaft günstig sind. Dies ist gewährleistet.

Dipl.-Phys. Klaus Oldigs, Geprüfter Finanzanlagenfachmann IHK, Landsberger-Str. 435, 81241 München

Fon 089 88998737, Mobile 0179 3520041, email: klaus.oldigs@gmail.com, Skype: klausoli

Das Vertrauen der Kunden in die

Banken ist schwer gestört:

Eine aktuelle Gallup-Umfrage unter

3600 Bankkunden belegt, dass nur

jeder 5. Bankkunde glaubt, was

sein Institut ihm verspricht.

Ist der Ruf einer Bank erst mal

ruiniert,  kann eine Umbenennung

weiterhelfen. So wurde in 2010

aus der Citibank die Targobank.

Die GfK, Gesellschaft für Konsum-

güterforschung in Nürnberg, kommt

zu einem ganz ähnlichen Ergebnis:

nur noch 17% der Bankkunden ver-

trauen grundsätzlich ihrem Institut.

Versicherungen schnitten noch

schlechter ab: nur 13% der Gesell-

schaften genießen das Vertrauen

ihrer Kunden. Die Verbraucherzen-

trale Hamburg hat übrigens Klage

gegen die Allianz Lebensversiche-

rung wegen undurchsichtiger Ma-

chenschaften eingereicht. Weitere

Klagen werden folgen - zurecht!

Bereits1984 urteilte das Landgericht

Hamburg LVs seien legaler Betrug!

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